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Bla bla fucking bla: PRO GAMER WAR EINMAL. THE RETURN OF THE NEW JOKER.

 

 

Jokers durchgespielte Spiele 2018

 

 

 by Joker, 6/15/2018 (changed: 7/30/2018)

Rangliste vom besten zum schlechtesten.
1. The Forest                                                         84
2. Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist                 83
3. LEGO Herr der Ringe                                        81
4. Northgard                                                           81
5. Brütal Legend                                                    80
6. Borderlands                                                       78
7. Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier     78
8. Layers of Fear                                                   77
9. Stories: The Path of Destinies                          77
10. Worms Clan Wars                                          73
11. Homefront                                                        72
12. Necrovision 2: Lost Company                         61
13. NecroVision                                                     58




Januar, Februar, März

-

April

1. Northgard                                                          Wertung: 81
Wikinger sind einfach cool, sei es sehr viel früher in Wiki und die starken Männer oder derzeit in der Serie "Vikings" und weiteren Devisen Medien oder auch historischen Passagen. Wikinger in einem Strategiespiel habe ich mir schon sehr lange gewünscht und mit Northgard habe ich das nun endlich bekommen, auch wenn ich das raue eisige nordische Setting gerne in einem Stronghold Spiel gesehen hätte, nehme ich dieses Spiel hier gerne mit. Northgard bietet eine nette Einzelspielerkampagne für die ich knapp 19 Stunden gemütlich gebraucht habe. Hierbei ist die Story zwar motivierend und nett gemacht, aber manche Sprünge erscheinen manchmal als etwas zu schnell. Das Design ist echt gelungen und die Spielwelt bietet genug Vielfalt, sei es durch den ständigen Jahreszeitenwechsel oder durch die verschiedenen Ländereien und verschiedenen taktischen Finessen um länger zu motiveren. Für die ganz große Motivation hat mir noch das gewisse etwas gefehlt, aber man darf nicht vergessen, dass es sich bei Shiro Games um einen recht kleinen Indieentwickler handelt und ihr Produkt sich trotzdem mit Genregrößen messen kann und so stolze und verdiente 81 Punkte von mir bekommt.


Mai

2. The Forest                                                        Wertung: 84
Vor knapp 4 Jahren als The Forest in der ersten Version im Early Access war, hab ich mich von dem Hype-Zug mitziehen lassen und fand The Forest dann auch gleich in meiner Bibliothek wieder. Die Ernüchterung hatte damals aber über den Hype dann doch nach ein paar Spielminuten die Oberhand gewonnen, das Prinzip war zwar echt sehr interessant und vielversprechend, aber es gab halt noch kaum Möglichkeiten um etwas zu bauen, bzw. wimmelte noch so voller Bugs, aber klar war ja Early Access, das war bekannt. 4 Jahre wurde dann an dem Spiel eifrig weitergearbeitet und versank auch so in meiner Spieleliste, ich spielte es daraufhin nicht mehr.
Als dann am 30.04.18 die Veröffentlichung im Haus stand, wollte ich es dann doch noch einmal probieren, ich hatte dafür ja schließlich Geld gezahlt, doch auch nach 1-2 Stunden im Solomodus konnte es mich einfach nicht überzeugen, vor 4 Jahren das Richtige getan zu haben. Ich wollte es schon deinstallieren und in meine "abgebrochene Liste" transferieren, als der Gedanke an Koop aufkam. Kurzerhand wurde es dann mit einem Kumpel im Koop Modus probiert und da sprang dann die Sammelwut und der Entdeckerdrang empor. Nach knapp 3 Wochen hatten wir eine riesige Basis aufgebaut mit zig tausend Steinen, die in Mauern umgewandelt wurden und zig Höhlen erforscht und schließlich das Ende gesehen. Das Spiel war eine echt tolle Erfahrung und hat mich gerade aufgrund der anfänglichen Ernüchterung positiv überrascht, bis auf ein paar Kleinigkeiten war ich sehr zufrieden mit dem Spiel und bin froh vor 4 Jahren das Richtige getan zu haben.

3. Homefront                                                             Wertung: 72
Kostenlos von Humble Bundle erhalten.
Hm, Homefront ist eher mittelmäßig umgesetzt und kann auch nicht mit Höhepunkten glänzen, zudem war ich schon nach 3 Stunden mit der kompletten Kampagne durch, allerdings war in diesen 3 Stunden nichts schlechtes dabei und ich wurde ausgesprochen ordentlich unterhalten. Homefront hat viel Potenzial, schöpft dieses leider nicht ganz aus und lässt manche Bereiche zu oberflächlich, auch wenn die Bilder gut sind. Schade, da wäre etwas mehr drin gewesen, aber zumindest hatte ich meinen Spaß und kann es daher auch im stark rabattierten Bereich oder als Geschenk von irgendwelchen Plattformen empfehlen, ein Blick ist es allemal wert.

4. Stories: The Path Of Destinies                           Wertung: 77
Kostenlos bei Steam abgeräumt, sonst wäre ich nicht auf das Spiel aufmerksam geworden.
Stories: The Path of Destinies überzeugt mit seiner Atmosphäre und seinem stimmigen Leveldesign, bzw. dem Gesamtpaket.
Interessant ist, dass man im Grunde immer wieder bei null beginnt, nur halt andere Geschichtsabläufe erlebt und dennoch in der Story vorankommt. Mir persönlich hat das Prinzip gut gefallen, da es immer wieder motivierend war zu schauen, welche Auswirkungen die Entscheidungen herbeirufen. Was leider etwas dem kleinen Budget geschuldet ist, dass die Levels sich immer und immer wieder wiederholen, aber für so ein kleines Studio mit so begrenzten Mitteln hat man das echt top gelöst.


Juni

5. Worms Clan Wars                                              Wertung: 73
Routiniertes sowie spaßiges Worms. Wer ein Worms ala Reloaded erwartet, sollte seine Ansprüche vielleicht ein wenig runterfahren. Worms konzentriert sich genau auf das was es kann und führt dies eben auch wie gewohnt aus. Warum soll man dann seine Ansprüche etwas herunterfahren? Ganz einfach, in der reinen Kampagne empfand ich die Missionen zu ähnlich, wenn auch nicht schlecht gemacht, die Frustmomente waren zwar in Reloaded auch vorhanden, aber hier ist die Atmosphäre nicht ganz so dicht und zudem nicht ganz so motivierend, sodass der Funke wie in Reloaded nicht so ganz herübersprang. Knapp 16 Stunden habe ich mir für die Story zeit gelassen und bin nun froh, es geschafft zu haben.
Wer gerne Worms spielt und mehr vom Universum haben möchte, ist hier genau richtig, wer neu bei der Reihe ist, sollte zumindest von den neuen erstmal Reloaded spielen, bzw. warten bis Worms Clan Wars rabattiert ist.

6. Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist                   Wertung: 83
Splinter Cell Blacklist hat mir noch einmal eine kleine Spur besser gefallen, als der wirklich gute Vorgänger "Conviction".
Der gealterte Sam Fisher ist einfach cool und überzeugt mit einer coolen Vertonung sowie seiner programmiert harten Gangart. In den 7 Stunden hatte ich wirklich ausgefallen viel Spaß, es war zwar actionreicher als der direkte Vorgänger, aber deswegen keineswegs schlechter und halt anders inszeniert, mir hats definitiv gefallen. Die Story empfand ich als fesselnd und ein motivierendes Werkzeug neben dem guten Gameplay dran zu bleiben.
Ich habe meistens die Action gewählt und eher nur bei Gelegenheit auf Schleichmomente zurückgegriffen, hier kann man natürlich nach belieben spielen. Hoffentlich lässt das nächste Splinter Cell nicht so lange auf sich warten.

7. LEGO Herr der Ringe                                                    Wertung: 81
Traveller´s Tales fängt mit Lego HDR ausgesprochen gut die Atmosphäre sowie den Flair der Herr der Ringe Filme ein und vermischt diese mit einer guten Portion Humor. Das Endprodukt kann sich sehr gut sehen lassen, die Welt ist stimmig und nah an der Vorlage gehalten und mit guten 12 Stunden auch im Solomodus für einen Durchgang gut von der Länge gehalten. Die Kombination aus Action, Rätsel, Jump and Run ist ein gutes Konzept, das gut ineinandergreift. Natürlich macht Lego HDR nicht alles perfekt, aber hält über die komplette Distanz ein konstantes sowie gutes Niveau. Bestimmt werde ich mir in der Zukunft auch mal das ein oder andere Legospiel in Betracht ziehen.


Juli

8. Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier                       Wertung: 78
9 Std. in den vergangenen zwei Wochen / 10 Std. insgesamt
Vor 4 Jahren mal gekauft und nun endlich gespielt.
Ghost Recon: Future Soldier ist wie seine Vorgänger der Reihe auch im Bereich Taktikshooter angesiedelt, nur dass es kein richtiger Taktikshooter mehr ist, sondern mehr eine Mischung aus Action, Taktik und Deckungsshooter verkörpert.
Das kann, muss aber nicht besser sein, es kommt hier auf den Spieler drauf an, was er erwartet und was er spielen möchte, ich für meinen Teil habe mich mit dem Mischmasch gut anfreunden können.
Was mir gut gefallen hat, waren die vielfältigen Missionen, die immer mal wieder in fremden Ländern mit verschiedenen Landschaften für Abwechslung sorgen konnten. Leider waren aber nicht alle Levels richtig gut, es befanden sich auch mal ein paar 08/15 Missionen in der Kampagne, die einen nicht vom Hocker gehauen haben. Ein paar Bugs und ein paar nervige Stellen konnten auch keine Punkte sammeln. Mit einer Spiellänge von knapp 9-10 Stunden in der Kampagne ist man ein gutes Stück beschäftigt und kann oftmals wählen, ob man leise oder laut vorgehen möchte. Die vorhandenen Zeitlimits haben mich nicht gestört. Mir persönlich hat Ghost Recon: Future Soldier gut gefallen, hätte aber das vorhandenen Potential noch besser ausnutzen können.

9. NecroVisioN                                                                  Wertung: 58
NecroVision macht dank der guten Idee, dem coolen Setting und der einfachen Mechanik halbwegs Spaß. Den im Grunde spielt es sich wie ein Old-School Shooter mit Anleihen von Painkiller. Leider kränkelt das Spiel mit dermaßen vielen Ungereimtheiten, dass das Potenzial nur ansatzweiße umgesetzt werden konnte. So ist die interessante Story, schwach präsentiert und nicht richtig ausgearbeitet worden und die schlechten Sprecher ergänzen dies nicht zum besseren. Dämonen, Drachen, Zombies etc. klingt an sich echt cool, aber in der 9 Stunden langen Kampagne gab es kein einziges Highlight. Zudem verlaufen die Levels, sowie Kämpfe trotz der breit ausgelegten Waffen und Zauberauswahl recht eintönig. Die schlechten Spawns und unübersichtlichen Kämpfe nerven zudem. Der Schwierigkeitsgrad ist zwar fordernd, aber gut machbar.
Wer gerne Spiele wie Painkiller oder Shooter mit Daueraction bevorzugt, kann hier durchaus in begrenzter Qualität auf seine Kosten kommen, für alle anderen würde ich eher abraten, da es einfach zu viele gute Shooter gibt. NecroVision 1 gehört leider nicht dazu, auch wenn es kein absoluter Reinfall ist.

10. Necrovision 2: Lost Company                              Wertung: 61
NecroVision Lost Company ist ein wenig besser als sein direkter Vorgänger. Das liegt daran, dass die Levels etwas abwechslungsreicher gestaltet sind und die Story etwas besser präsentiert wird, auch wenn der Anfang etwas zäh verläuft.
Qualitativ macht The Farm 51 mit Teil 2 zwar einen kleinen Schritt nach vorne, quantitativ aber einen großen Rückschritt. So verbrachte ich noch knapp 9 Stunden im ersten Teil für die Kampagne und bin jetzt mit nicht einmal 4 Stunden schon durch.
Wer mit Teil 1 halbwegs klargekommen ist und das Setting bzw. die Idee spannend fand und nicht abgeneigt ist, mehr davon zu haben, ohne ein sonderlich gutes Spiel zu erwarten, der kann sich Teil 2 mal im Budgetbereich anschauen.
Ich für meinen Teil fand diesen Ableger zwar in einem nicht allzu hohen Niveau kurzweilig und eine kleine Steigerung war zwar da, würde es aber dennoch lange nicht als gutes Spiel betiteln. Weshalb ich nur für Hardcorefans dieses Bereichs eine Empfehlung ausspreche. Vor 5 Jahren hatte ich halt leider das Bundle mal gekauft. Teil 1 bekam noch 58 Punkte.

11. Layers of Fear                                                  Wertung: 77
Layers of Fear bietet echt eine Atmosphäre die zum anfassen greifbar scheint, der tolle Soundtrack und die passende Musikuntermalung ergänzen sich prima mit dem Spiel. Die Story ist gut, aber ziemlich kurz, da ich mit etwas mehr als 3 Stunden schon durch war. Ein paar wenige kleine und sehr gelungene Schocker waren drin, dennoch würde ich aber nicht sagen, dass LoF gruselig daher kommt oder gar ist. Der größte Pluspunkt im Spiel ist, dass die Umgebung und das Leveldesign sich ständig, ja fast schon sekündlich ändert, dass ist sehr beeindruckend gemacht. Der größte Minuspunkt, neben der sehr kurzen Spielzeit, sowie der wenigen Möglichkeiten die man hat ist, dass die starken Drehungen bei mir leichte Übelkeit, sowie Schwindelgefühle ausgelöst haben und mir sehr unwohl dabei wurde. Layers of Fear ist gut keine Frage, aber für den ganz großen Wurf hat mir einfach eine längere Spielzeit, mehr Spielmöglichkeiten und ein paar weitere Sachen gefehlt.

12. Borderlands                                                               Wertung: 78
Vor 6 Jahren mal angefangen zu spielen und nach kurzer Spielzeit (3 Stunden ohne Steam) trotz guter Ansätze wieder deinstalliert, da mir die Welt und die Aufgaben einfach zu öde, bzw. zu 0815 waren, die Story fesselte mich ebenso nicht.
Nach 6 Jahren habe ich dann doch wieder einen Blick reingewagt und nun hat es mich auf einmal gefesselt, das Prinzip und das Gameplay war echt sehr kurzweilig und gut gemacht. Die Schwächen, welche es in der Story, Leveldesign etc. hat, kann es zwar nicht ausmerzen bzw. überdecken, aber wiegen für mich jetzt nicht mehr so schwerwiegend wie noch vor 6 Jahren. Wäre das Spiel vor einem halben Jahr nicht auf Humble Bundle kostenlos verschenkt worden, hätte ich wohl nie mehr einen Blick reingewagt, da ich die steamlose Version damals an einen Kumpel weiterverkauft hatte. Die Spielzeit ist mit knapp 17 St. ganz ordentlich, zumal ich meinen Speicherstand glücklicherweise von damals verwenden konnte, dann sind es sogar eher 20 Stunden gewesen. Nebenmission habe ich nicht so viele gemacht, dafür war mir die Welt und das Missionsdesign nicht einladend genug. Ich habe im Grunde hauptsächlich die Hauptstory gespielt und nur mal hin und wieder eine Nebenquest gemacht, um im Rang zu steigen und meine Fähigkeiten den gesteigerten Erfordernissen anzupassen. Zu viel darf man von Borderlands 1 nicht erwarten, es ist unterhaltsam und hat viele tolle Kämpfe zu bieten, aber reißt mit der Story kein Blatt raus, auch werden die Missionen eher schnell vergessen sein. Eine Empfehlung spreche ich für Shooter-Open World Fans aus.

13. Brütal Legend                                                               Wertung: 80
Vor kurzem von Humble Bundle umsonst bekommen, sonst hätte ich Brütal Legend wohl nie gespielt.
Anfangs dachte ich, es sei nur ein Gitarrenspiel, aber da war ich nicht richtig informiert. Als Hip-Hop Vielhörer ist Heavy Metal zwar rein gar nicht meine Richtung, ich muss aber sagen, dass der im Spiel vorhandene Soundtrack dem Spiel sehr gut steht und auch die gute Atmosphäre gut unterstützt. Was mir an dem Spiel am besten gefallen hat, es sich nimmt sich überhaupt nicht zu ernst und glänzt mit einer Reihe an irren Ideen. Die Action und die Story sind soweit ok, was jedoch nicht so toll war, war die etwas mühselige und umständliche Einheiten Bewegung, sowie die etwas gewöhnungsbedürftige Autosteuerung. Die Technik ist zudem etwas angestaubt, aber klar das Game ist von Oktober 2009 und erst im Februar 2013 auf PC portiert worden. Also meine Headbanger Brütal Legend lohnt sich auch als nicht Heavy Metal Fan. Die Spielzeit von knapp 7 Stunden nur reine Hauptstory geht vollkommen in Ordnung.

 

 

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