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Been There - Done That

 

  

 

   

 

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Gettysburg: "Was für ein Epos! 4 Stunden über eine einzige Schlacht. Dazu noch sehr gut dargestellt." - 8.2/10 SturmHitman (Nov 21)

 

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Battle of Britain: "Filme über Luftkämpfe finde ich immer etwas bemüht. Gute Szenen, jedoch auch teilweise sehr schlecht gealtert." - 6.9/10 SturmHitman (Nov 21)

 

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Postal 2: Apocalypse Weekend: "Nur zwei neue Tage, die mir aber schier endlos vorkamen. Hat mich nicht vom Hocker gehauen." - 50/100 Fire (Nov 20)

 

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Swan Songs: "Einige Songs sind lyrisch nicht zu ertragen, aber der allgemein sehr gute Sound und Deuce's melodische Hooks gleichen das wieder aus." - 8.2/10 Vercetti III (Nov 20)

 

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Spectre: "Tatsächlich nicht so schlecht, wie mir manch einer weiß machen wollte, wenn es auch wirklich keiner der besseren Bondfilme ist" - 8.0/10 Vercetti III (Nov 20)

 

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Casino Royale: "Der beste James Bond mit Daniel Craig" - 9.0/10 Vercetti III (Nov 20)

 

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Waterloo: "Was für ein Epos! Vielleicht etwas durch die Zeit schlecht gealtert, aber immer noch eindrucksvoll." - 7.3/10 SturmHitman (Nov 19)

 

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Unter dem Sand - Das Versprechen der Freiheit: "Gutes Drama und sehr nachvolliehbar dargestellt." - 7.5/10 SturmHitman (Nov 19)

 

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Vampyr: "Die Atmosphäre und Story sind gut, jedoch kann ich mich mit den Gameplay und den aufgesetzten Schwierigkeitsgrad nicht anfreunden. Aufleveln mit geringen Fähigkeiten für den nächsten Bosskampf ist nicht so meins." - 70/100 SturmHitman (Nov 18)

 

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Hitman 2: "Staffel 2 ist leicht verbessert wurden. Die Schauplätze sind cool und groß, allerdings kein Hit für mich dabei. Leider hat das Spiel noch ein paar kleinere Bugs. Die Qualität stagniert etwas, aber zumindest kein Episodenformat mehr." - 80/100 SturmHitman (Nov 18)

 

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Detroit: Become Human: "Unglaublich! Ich bin sprachlos. Es ist zwar wie Fahrenheit mehr ein Film als ein Spiel, aber diese Geschichte, die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten und die Figuren sind so unglaublich gut. So wollten Telltale Games immer sein. Meisterwerk!" - 93/100 SturmHitman (Nov 18)

 

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Agony: "Spielerisch und technisch eine Katastrophe! Absolute Enttäuschung des Jahres 2018!" - 36/100 SturmHitman (Nov 18)

 

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Flight of the Intruder: "Recht guter Kriegsactionfilm" - 7.0/10 SturmHitman (Nov 18)

 

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Tora! Tora! Tora!: "Alter Klassiker! Das Kriegsspektakel kann sich durchaus sehen lassen" - 7.0/10 SturmHitman (Nov 18)

 

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Through the Woods: "Die Spielzeit ist etwas kurz und dazu ist es etwas seltsam, wenn man sich mit nordische Mythologie nicht auskennt. Kein total gutes Spiel, aber zumindest mal ein ungewöhnliches Erlebnis. 20 Euro hätte ich dafür aber nicht ausgeben. 4€ sind okay." - 66/100 SturmHitman (Nov 17)

 

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11-11 Memories Retold: "Gutes Spiel mit schöner Atmosphäre, aber ich finde die Grafik einfach so unglaublich hässlich." - 70/100 SturmHitman (Nov 17)

 

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Belladonna of Sadness: "Eine Kunstgalerie aus den 70ern versucht einem eine Geschichte zu erzählen, aber man ist auf Drogen" - 7.0/10 Vercetti III (Nov 17)

 

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Chocolate: "Von den Machern von Ong-Bak und das merkt man auch. Erreicht leider nicht ganz die Qualität des Tony Jaa-Films" - 7.5/10 Vercetti III (Nov 17)

 

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The Colour of Magic: "Toller Auftakt der Scheibenwelt-Romane, mit herrlich beknackten Haupt- und Nebenfiguren und phantasievollen Ortschaften. In etwa Tolkiens Mittelerde auf Drogen und mit britischem Humor. Klasse." - 10.0/10 Horstio (Nov 15)

 

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25 km/h: "Ein Roadmovie mit guten Schauspielern. Alles in Allem doch ganz unterhaltsam" - 7.0/10 Vercetti III (Nov 15)

 

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Close Combat - Gateway to Caen: "Augenkrebs für Fanatiker! Die Soundkulisse ist einfach der Hammer, allerdings ist es halt nicht besonders hübsch und die Einheiten haben teilweise Wegfindungsprobleme." - 67/100 SturmHitman (Nov 14)

 

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Combat Mission 3: Afrika Korps: "Ich bin immer noch der Meinung, dass die Combat Mission-Reihe Maßstäbe gesetzt hat im Bereich Simulationspiele. Es gibt viele ähnliche Spiele, aber keines kam an diese Qualität heran." - 85/100 SturmHitman (Nov 14)

 

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Tank Warfare Tunisia 1943: "Soll eine Simulation sein, spielt sich aber sehr schwierig und umständlich. Dazu scheint es Balanceprobleme zu geben. Wem Men of War zu simpel ist, der bekommt hier ein echtes Hardcore-Spiel. Simulation mit wirklich zahlreichen Schwächen." - 73/100 SturmHitman (Nov 14)

 

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DISTRAINT: Deluxe Edition: "Nettes kleines Abenteuer für 2 Stunden. Das Spiel erzählt schon eine nette Geschichte, jedoch ist das Spiel nicht ganz mein Geschmack." - 50/100 SturmHitman (Nov 14)

 

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Return of the Obra Dinn: "Das ist schon ein unglaublich atmosphärisches Spiel, allerdings wirkt es mehr wie teilweise raten als Hinweise sammeln. Wenn es halt 60 Leute gibt und davon ca. 10 Matrosen sind, dann findet mal ohne Hinweis den passenden Namen heraus...." - 75/100 SturmHitman (Nov 14)

 

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Kill Bill: Vol. 1: ""Die Braut" geht auf Rachefeldzug und liefert sich top inszenierte Schwertkämpfe, sehr geil! Mit übertrieben viel Blut, aber es sieht cool aus :D" - 8.5/10 Fire (Nov 13)

 

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The Story of the Weeping Camel: "Zweifellos der unerträglichste Film, den ich je in voller Länge ertragen musste. Anspruchsvoll... seehr anspruchsvoll... Hätte man gut auf 3½ Minuten zusammenschneiden können." - 4.0/10 Enthusiast (Nov 12)

 

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The Man in the High Castle Season Two: "Geile 2. Staffel. Wo die erste Staffel noch etwas behäbig vorging, wird in der 2. Staffel quasi der Hammer ausgepackt." - 9.0/10 Joker (Nov 12)

 

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The Captain: "Ein qualitativ sehr guter deutscher Film, der durchwegs mit tollen Darstellern und düsterer Atmosphäre (vor allem durch den Schwarz-Weiß-Look) überzeugt." - 8.5/10 Fire (Nov 11)

 

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The Story of the Weeping Camel: "Netter kleiner Einblick in eine Welt, von der man sonst nicht viel hört" - 7.0/10 Vercetti III (Nov 11)

 

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Red Faction: Guerrilla: "Hier kann man seiner Zerstörungswut endlich mal freien Lauf lassen. Praktisch alles kann kaputtgeschossen oder zertrümmert werden. Das macht schon Spaß, allerdings wäre es ohne Open World wohl noch besse gewesen." - 75/100 Fire (Nov 11)

 

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Skyscraper: "Ich brauchte einfach mal die totale Ablenkung, und das liefert der Film. "Build on solid Rock", thumbs-up für Sympathie-Werte, vielleicht ein bisschen seicht um PG-13 einzuhalten." - 7.0/10 Enthusiast (Nov 10)

 

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Spot Goes To Hollywood: "Wenn man sich an die Iso-Perspektive gewöhnt hat, dann offenbart sich Spot Goes To Hollywood als richtig gutes Jump 'n Run. Es gibt viel zu entdecken, abgefahrenes Leveldesign und reichlich schräge Ideen. Sehr cool." - 82/100 Horstio (Nov 10)

 

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Ocean's 8: "Ganz gemütlicher Film mit etwas aufgesetzt diversem Cast. Einige Schnitte und Einstellungen kamen mir sprunghaft vor. Spannung und Action fehlt, dafür gibt es viel Fashion und augenzwinkerndern Humor. Mit anderen Worten, ich fands langweilig." - 7.0/10 Enthusiast (Nov 9)

 

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Brad’s Status: "Depressive Gedanken eines Mitt-50ers, dazu die Umständliche Art von Ben Stiller, der sprachfaule Sohn... nee, das ist nicht zu ertragen." - 5.0/10 Enthusiast (Nov 6)

 

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Jungle: "Radcliffe in einer ungewohnteren Rolle, welche er allerdings gut interpretiert. Für die 8 hat es nicht ganz gereicht, dennoch guter Film." - 7.5/10 Joker (Nov 6)

 

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Wildlife Park 3: "Ein richtig schönes, entspannendes Spiel, jedoch könnte die Bedienung besser sein. Die Missionen sind gut und abwechslungsreich." - 75/100 Fire (Nov 5)

 

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Red Dead Redemption 2: "Was für ein unglaubliches Abenteuer! Zwar gibt es auch kleinere Schwächen im Gameplay, jedoch gleichen der Umfang und die Atmosphäre das mehr als aus. Die Technik (z.B. bei Schlamm/Schnee) ist beeindruckend. Ein Spätwestern zum selber spielen." - 90/100 SturmHitman (Nov 5)

 

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Consuming The Infinity: "Eine halbe Stunde Vollgas mit fiesen Gitarrenwällen und mörderisch drückender Bassdrum. Seit langem mal wieder ne Platte, die mich am Stück völlig begeistert und auf der nicht nur eins, zwei Glanzlichter herausstechen." - 10.0/10 Horstio (Nov 5)

 

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Desolated Realms Through Iniquity: "Rastlos und auf totale Brutalität gemünzt. Die Gemeinschaftsarbeit einiger Members der türkischen Bands Cenotaph und Decimation geht voll auf. Geile Riffs, extremes Gegurgel und unbarmherziges Blast Beat Geknüppel, obendrein gut produziert." - 9.1/10 Horstio (Nov 5)

 

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Murder on the Orient Express (2017): "Star besetztes Ensamble. Das Ende ist natürlich klasse und moralisch perfekt." - 8.5/10 Joker (Nov 5)

 

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12 Strong: "Der Film hinterfragt zwar sehr wenig, jedoch als Actionkriegsfilm durchaus gut gemacht. Lone Survivor fand ich etwas besser." - 7.7/10 SturmHitman (Nov 4)

 

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Eine Frage der Ehre: "So spannend, wie ein Gerichtsprozess eben sein kann. Sehr gute Schauspieler" - 8.5/10 Vercetti III (Nov 4)

 

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Der Junge im gestreiften Pyjama: "So richtig traurig war eigentlich nur das Ende, ansonsten fand ich den Film nicht sonderlich ergreifend." - 7.0/10 Fire (Nov 4)

 

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Daredevil - Season 3: "Naja, so richtig frisch wirkt das nicht mehr, die Story läuft doch wieder sehr ähnlich ab. Gekämpft wird auch weniger, dafür gibt es ellenlange Dialoge und Rückblenden. Trotzdem ab der Mitte spannend, und ein ganz wenig politisch." - 7.5/10 Enthusiast (Nov 3)

 

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Downsizing: "Was für ne Katastrophe! Optisch sieht es nichtmal besonders aus, trotzdem fährt die Kamera gefühlte 3 Stunden über ungewöhnlich große Objekte. Die Story gibt für höchstens 10 Minuten was her. Einzig die Vietnamesin ist beeindruckend." - 4.0/10 Enthusiast (Nov 3)

 

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Der Junge im gestreiften Pyjama: "Traurig fand ich nicht mal das Ende. Wer mit dem Feuer spielt, hat die Konsequenzen zu tragen. Basta!" - 7.5/10 Joker (Nov 3)

 

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Ryse: Son of Rome: "Gutes Hack and Slash-Spiel im alten Rom. Das Gameplay ist zwar teilweise etwas eintönig und einfach gehalten, jedoch dafür ist das Setting cool und die Inszenierung wirklich großartig. So viele gute Actionspiele im alten Rom gibt es halt nicht." - 80/100 SturmHitman (Nov 2)

 

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The Forbidden Kingdom: "Gute Besetzung, aber wohl eher an das jüngere Publikum gedacht. Kurzweilig ist er dennoch!" - 7.5/10 Joker (Nov 2)

 

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Kholat: "Ähnlich wie bei Slender sammelt man Seiten. Der Vorfall ist recht interessant, jedoch ist das Spiel eher ein Walking Simulator und somit etwas langatmig. Amnesia: A Machine for Pigs fand ich besser." - 68/100 SturmHitman (Oct 30)

 

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Layers of Fear: "Schönes künstlerische Horrorspiel mit gruseliger Soundkulisse. Gutes Spiel, allerdings etwas verwirrend, wenn auch sehr linear gemacht und mit ca. 3 Stunden auch recht kurz." - 74/100 SturmHitman (Oct 30)

 

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Alan Wake's American Nightmare: "Sehr eintönig teilweise, da sich alles wiederholt. Kurzweiliges Actionspiel ohne bleibenden Eindruck." - 67/100 SturmHitman (Oct 30)

 

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Reclaim The Beat: "Es macht kaum Sinn, den einzelnen Songs Namen zu geben. Typischer Dampfhammer bis zum bitteren Ende, das ist die Devise. Der Sound schwächelt etwas, das Songwriting ist souverän. Herausstechend ist vor allem das Mötley Crüe Cover "Red Hot"." - 7.7/10 Horstio (Oct 29)

 

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Immortal Soul: "Auch gefühlte 100 Jahre nach der Gründung und mit zig Platten im Rücken wussten die Amis immer wieder zu überraschen. Dass "Immortal Soul" in jeglicher Hinsicht an den Klassiker "Thundersteel" anknüpfen kann, hätte wohl niemand geahnt." - 7.7/10 Horstio (Oct 29)

 

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Memorial Roots: "Brainstorm waren so viel besser als alle anderen deutschen Metal Bands der 90er und Frühen 2000er. Doch Album Nummer 8 kommt zu Anfang nur sehr schwer in die Pötte. Insgesamt hörbar, aber mit Ausnahme einiger Songs nur oberes Mittelmaß." - 7.2/10 Horstio (Oct 29)

 

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The Privilege Of Power: "Ginge es nur nach den Songs, so ist dies eine der besten Platten von Riot. Doch leider stellt sich die Band selbst ein Bein, indem allen Songs viel zu lange und teils nervige Intros angeheftet sind. So kommt das Album einfach nicht in Fahrt." - 7.2/10 Horstio (Oct 29)

 

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Sons Of Society: "Das Songwriting ist nicht allzu schlecht und insgesamt erscheint das Album ein wenig härter als "Inishmore", aber die dumpfe Produktion lässt das Ganze dennoch zu sehr nach Pappmaché klingen. Schade drum." - 5.9/10 Horstio (Oct 29)

 

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Strike Back: "Ein Frühwerk vom Saitenhexer Axel Rudi Pell. Insgesamt jedoch recht angestaubter 80ies Metal aus deutschen Landen. Sehr viele Midtempo Songs ohne großen Hitcharakter." - 6.7/10 Horstio (Oct 29)

 

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The Foreigner: "Jackie Chan spielt echt super. Persönlich empfand ich The Foreigner nicht verwirrend, sondern leicht zu folgen. Ein sehr guter Film!" - 8.5/10 Joker (Oct 29)

 

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Audition: "Sehr guter Film. Nur das plötzliche Ende stört mich" - 8.0/10 Vercetti III (Oct 28)

 

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Looper: "Irgendwie stört mich, dass die den Schmetterlingseffekt ignorieren :/" - 7.0/10 Vercetti III (Oct 28)

 

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zzz new pic: "Kinder sind ja soooo süß" - Vercetti III (Oct 28)

 

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Cities: Skylines: "Echt geiles Game! Einziger Kritikpunkt von mir: Man verbringt später sehr viel Zeit mit dem Verkehrsmanagement, wenn man nicht gleich im Voraus plant. Kann sehr nervig werden!" - 85/100 Fire (Oct 28)

 

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Mass Effect 2: "Leicht verbessertes Gameplay, dafür ist die Story jedoch nicht ganz so cool wie im ersten Teil. Dafür gibt es aber eine recht interessante Crew. Ein sehr hochwertiges Spiel!" - 87/100 SturmHitman (Oct 27)

 

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Gold: "Gut besetzt, aber leider auch einige Längen. Gute Momente reichen aber für die 7.5 gerade noch so. Tendenz 7." - 7.5/10 Joker (Oct 26)

 

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Believe: "Ist ganz ok." - 6.0/10 Vercetti III (Oct 25)

 

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Hostiles: "Ist etwas zäh, und wenn man was anderes gucken kann, sollte man was anderes gucken... Das gesagt, ist es ein mächtig ans Herz gehendes Werk, viele Tote, überzeugende Botschaft." - 9.0/10 Enthusiast (Oct 25)

 

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Get the Gringo: "Hat mir wirklich gut gefallen, Mel Gibson in einer echt tollen Rolle. Tendenz Richtung 8." - 8.5/10 Joker (Oct 25)

 

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Elf: "Interessant eigentlich nur als "Frühwerk" des Regisseurs. Ist schon ziemlich dämlich, aufgesetzt und kindisch. Andererseits... die Weihnachtstimmung kommt rüber, Peter Dinklage hat einen Kurzauftritt, und James Caan macht auch nichts verkehrt." - 6.0/10 Enthusiast (Oct 24)

 

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The Seven Deadly Sins: Revival of The Commandments: "Von den Emotionen her tiefgehend genug. Die Kämpfe sind toll zelebriert, da kann man nicht meckern. Die Story wirkt auf mich aber etwas zerfahren, weil ständig neue Kräfte und Personen dazu kommen. Naja, gut für Fans des 1. Teils." - 8.0/10 Enthusiast (Oct 23)

 

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Extended Power: "Die 5 Songs schreien eher nach Resteverwertung. Der Sound ist zwar ziemlich dick aufgetragen, aber musikalisch wird nicht allzu viel geboten." - 6.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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A Bad Moms Christmas: "Lange nicht mehr so erfrischend wie der erste Teil, auch der Witz scheint abhanden gekommen zu sein. Lacher Fehlanzeige. Bad Moms 2 ist zwar noch unterhaltsam, aber das wars dann auch schon." - 7.0/10 Joker (Oct 23)

 

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XIII: "Die Idee, auf Lingua Mortis alte Songs mit Orchester neu einzuspielen, war noch ganz nett. Auf XIII wirken die neuen, orchestralen Songs eher Spannungsarm. Der Spagat aus Metal und Klassik funktioniert noch nicht so ganz." - 3.8/10 Horstio (Oct 23)

 

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Unity: "Welcome To The Other Side und Ghosts waren nicht sooo pralle. Da fällt Unity wieder ein ganzes Stück kräftiger aus. An die Klassiker reichts aber nicht ran." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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The Missing Link: "Die harte Produktion und das Thrashlastige Geschredder der Beyond The Wall behalten Rage bei. Die bewährten Melodien und Soli kommen aber auch nicht zu kurz." - 9.1/10 Horstio (Oct 23)

 

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Speak Of The Dead: "Also die erste Hälfte mit dem Lingua Mortis Orchester (mit dem Rage schon desöfteren zusammen arbeitete) könnte von ner japanischen Spieleschmiede wie Konami stammen. Irgendwie kitschig und überladen. Der Rest ist OK, aber kein Meisterwerk." - 6.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Secrets In A Weird World: "Hat definitiv seine Momente wie zum Beispiel Make My Day oder Invisible Horizons. Allerdings fällt der Sound vergleichsweise ein wenig drucklos aus." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Reflections Of A Shadow: "Einige Hits gibts, düstere und langsamere Songs als zuvor. Das ist insgesamt sicher nicht schlecht, aber geht einen etwas anderen Weg und braucht Zeit." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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Perfect Man: "Geile Songs wie Don't Fear The Winter oder Supersonic Hydromatic gibts. Der Gesang von Peavy ist allerdings hin und wieder arg gewöhnungsbedürftig." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Lingua Mortis: "War mehr ne Gimmick-CD denn ein ganzes Album. Rage und das Lingua Mortis Orchester arrangierten einige Black In Mind Songs neu und formten so den Begriff Classic Metal mit. Das lud später zu weiteren Taten ein. Doof: Der Sound ist hier eher dünne." - 6.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Carved In Stone: "Teilweise recht hart und nicht mehr so übertrieben bombastisch produziert wie zuvor. Einige Knaller haben sich eingeschlichen, an einigen Stellen wirkt Carved In Stone allerdings auch generisch. Trotzdem gutklassig." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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Cuatro: "Wie viele US-Metal Bands stampfen auch die Flots kompakt und groovend in die 90er. "Cuatro" startet mit "Natural Enemies" und "Swatting At Flies" richtig gut. In der Mitte versackts ein wenig. Aber insgesamt dennoch besser als Metallica oder Pantera." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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25 To Live: "Als Video vielleicht OK. Auf CD zwiespältig. Die Tracklist ist gut und fährt dutzende Hits auf und die Band gibt sich spielfreudig wie eh und je. Aber das Publikum ist viel zu laut reingemischt. Dauerhaft nervt das Rumgejole einfach nur." - Horstio (Oct 23)

 

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Liberty Or Death: "Variabler als zuvor "The Last Supper". Grave Digger erreichen zwar nicht die Klasse ihrer Vorzeigealben aus den Neunzigern, aber "Liberty Or Death" ist ohne große Mühe und auch ohne richtiges Hitmaterial das beste Album seit "Excalibur"." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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The Last Supper: "Noch fetter produziert als zuvor, aber auch hier bleiben Überraschungen aus. Die Gitarre schreddert balkendick durch die Songs, aber alles in allem fehlt die richtige Würze." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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Rheingold: "Insgesamt verträglich, aber mehr als ein Aufwärmen von "Knights Of The Cross" und "Tunes Of War" ist "Rheingold" halt nicht. Nebenher gehört OK, aber nicht abendfüllend." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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War Games: "Satter produziert als "Witch Hunter" und musikalisch deutlich gereift. Der Gesang ist immer noch ein Knackpunkt, aber bei Songs wie "Keep On Rocking" oder "Paradise" passt das kauzige Flair ganz gut." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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Witch Hunter: "Das Debut ist schon extrem kultig. Was mir die Band mit dieser Platte sagen will, hab ich nach über 25 Jahren immer noch nicht verstanden. Merkwürdige Breaks, komisch klingende Riffs. Außer laut ist nichts gewesen." - 3.8/10 Horstio (Oct 23)

 

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Heavy Metal Breakdown: "Klassiker! Zwar ist der Gesang total krächzend und der Sound ultrapolterig, aber dennoch lassen sich die Qualitäten erkennen: Allein der Titelsong ist eine derartige Hymne, dass man einfach seinen Hut ziehen und die Haare flattern lassen muss." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Freedoms Rise: "Geiler US Metal mit unverzichtbaren Krachern und schön polterndem Sound." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Burn To My Touch: "Das Debut ist purer Kult und "Master Control" ein US-Metal Klassiker. Dazwischen "Burn To My Touch" - tja, die Band macht es sich selbst echt schwer. Die Songs sind verspielt, aber nicht immer rund und der Gesang ist schon arg limitiert. Schwierig." - 6.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Warhorse: "Die Rückkehr einer kleinen Legende. Mit Warhorse legen Picture ein brauchbares, traditionelles Heavy Metal Album vor, das ein paar Hits auffährt, allerdings auch ein wenig in die Länge gezogen erscheint." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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Heavy Metal Ears: "Absoluter Insider. Bereits 1981 spielten Picture in halsbrecherischen Tempi und brachten eine richtig geile Songs zustande. Geiler, rarer Ursuppen-Metal." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Eternal Dark: "Das vierte und bis dahin ausgereifteste Album der Holländer. Durchweg überzeugen kann die Platte nicht und wenn man den Kultfaktor abzieht, dann merkt man auch, dass die Band oft an ihre Grenzen kommt. Aber es gibt einige Hits auf der Scheibe." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

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Show No Mercy: "Im Jahr 1983 revolutionär, einige Jahre darauf eher kultig. Trotzdem ist Slayers Debutalbum mit zig Hits angereichert, die auf ner zünftigen Thrash Party nicht fehlen dürfen." - 10.0/10 Horstio (Oct 23)

 

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Projects In The Jungle: "Recht rumpeliges Unterfangen, das nicht durchweg überzeugen kann. Die Mucke ist besser, wenn die Truppe etwas flotter agiert, die eher kommerziell angelegten Hard Rock Songs humpeln Bands wie Motley Crüe oder Quiet Riot deutlich hinterher." - 6.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Power Metal: "Ironischerweise die für mich beste Platte von Pantera. Phil Anselmo orientiert sich hier noch an Rob Halford und auch die Mucke im Ganzen vermischt Judas Priest ganz klar mit Metal Church und Vicious Rumors. Kauzig, aber echt brauchbar." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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Vulgar Display Of Power: "Sorry, ich kann hier den großen Klassiker des Neo Thrash nicht erkennen. Auch wenn manche Songs aggressiv und schnell daherkommen, so fehlen mir einfach überzeugende Riffs. Ich kann mit der Scheibe auf weite Strecken nix anfangen." - 5.9/10 Horstio (Oct 23)

 

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Cowboys From Hell: "Für meine Begriffe war Pantera hiermit eine Hype-Band. Zwar muss man attestieren, dass keine andere Band zuvor diesen perfekten Sound aufgefahren hat, das wars aber auch schon. Die Mucke könnte auch von Overkill stammen. Gut, aber nicht mehr." - 7.7/10 Horstio (Oct 23)

 

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I Am The Night: "Gar nicht so ganz schlecht. Das dritte Album aus Panteras Frühphase liefert netten US-Metal mit etwas limitiertem Gesang und harter Rockmucke irgendwo zwischen Judas Priest und Ratt." - 7.2/10 Horstio (Oct 23)

 

 

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